Krise wenig spürbar

Objekt

Titel

Krise wenig spürbar

Beschreibung

Auch; wenn man weder sozialkontakte noch Familienkontakte wenig Pflegen kann: verändert sich doch eher wenig am eigentlichen leben. Dass ich in keiner weise in Verein wirklich tätig bin; sorgt wohl auch dafür. Nur das man Großeltern und Freunde nicht mehr persönlich treffen kann, ist anders (Ja gut, es gibt eine Maskenplicht; aber die wirkt sich nicht wirklich auf den Alltag aus) aber das Problem kann mit Videochats umgehen. Ich zum Beispiel zocke so mit einem Freund öfters ARK:Survival Evolved oder Starcraft 2. Der größte Unterschied ist die Onlineschule. Ich stehe etwa eine Stunde später auf als normal, also um 08:30. Das managen der Aufgaben ist deutlich etwas anderes als der normale Schulalltag, aber man gewöhnt sich daran. Auch der Text hier ist für die Schule.

Datum

Am 28.04.20

Mitwirkender

Finn Bartl, Text

Räumlicher Geltungsbereich

Wiesbaden

Urheber

WOLLIHD

Rechteinhaber

Ja

Rechte

CC BY-SA

This item was submitted on 28. April 2020 by [anonymous user] using the form “Leben in der Corona-Krise” on the site “Das Coronarchiv”: https://coronarchiv.geschichte.uni-hamburg.de/projector/s/coronarchiv

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