Angst und Hoffnung verbinden

Objekt

Titel

Angst und Hoffnung verbinden

Beschreibung

[Einige Gedanken, die ich aufgeschrieben habe nachdem ich mit Freunden über die Angst vor Corona schrieb.]

Vor ca. einer Woche schrieb ich mit einigen Freunden und Bekannten im Gruppen-Chat und das Hauptthema war natürlich Corona.
Wir schreiben fast ausschließlich auf Englisch, da ein großer Teil besser Englisch kann als Deutsch. Jedenfalls waren einige verunsichert von der Situation und den verbundenen Entwicklungen. Sie hatten Angst vor einer möglichen Ausgangssperre hier, wie sie es in den zahlreichen Nachrichten in anderen Ländern sahen. Für diese Personen veränderte sich das Bild von Deutschland. Bisher hielten sie Deutschland für einen Ort von uneingeschränkter Freiheit, mehr noch, für einen Ort an dem sie sich sicher fühlen können. Doch Angst verändert Dinge und Menschen gleichermaßen.
"Nichts ist mehr so wie früher. Aber, es wird doch besser, oder?", solche Gedanken plagen meine Freunde und mich auch zum Teil.
Ich möchte aber nicht in Angst verfallen. Ich will in dieser Situation Hoffnung schöpfen und dies mit anderen teilen.
Angst haben wir wohl alle auf irgendeine Weise und zu unterschiedlichen Graden. Aber das gleiche kann auch über Hoffnung gesagt werden.

Datum

20.03.2020

Räumlicher Geltungsbereich

Hamburg

Urheber

Amalia

Rechteinhaber

Ja

Rechte

CC BY-SA 4.0

This item was submitted on 27. März 2020 by [anonymous user] using the form “Leben in der Corona-Krise” on the site “Das Coronarchiv”: https://coronarchiv.geschichte.uni-hamburg.de/projector/s/coronarchiv

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