Ein ganz normaler Tag

Objekt

Titel

Ein ganz normaler Tag

Beschreibung

In der Kurzgeschichte werden einige Erfahrungen, die ich während der Corona-Zeit gesammelt habe, erzählt, jedoch habe ich der Geschichte auch einige fiktive Elemente hinzugefügt. Meine Kurzgeschichte kritisiert das selbstsüchtige Verhalten einiger Mitmenschen, erarbeitet aber auch die allgemeinen Ängste, die uns alle plagen und nachts wachhalten. Mir ist es wichtig beides anzusprechen, denn diese Krise zeigt sowohl die schlechteste, als auch die beste Seite der Menschheit. Ich möchte, dass dieser Text ein Appell an alle Menschen ist auch in diesen Zeiten an Andere zu denken und Ihnen auch, wenn nur auf eine subtile Weise, zur Seite zur stehen und solidarisches Verhalten zu beweisen. Ich zumindest hoffe, dass jeder der sich einige Minuten Zeit nimmt meine Geschichte zu lesen sein eigenes Verhalten reflektiert und aus ihr lernt und weiss, dass er/sie nicht alleine ist.

Datum

15.05.2020

Mitwirkender

Die beschriebenen Personen sind fiktiv und stellen Menschen aus dem gewohnten Alltag dar. Die beschriebenen Ereignisse sind wahr, jedoch ein wenig dramatisiert.

Räumlicher Geltungsbereich

Wiesbaden, Deutschland

Urheber

M.d.A.

Rechteinhaber

Ja

Rechte

CC BY-SA

This item was submitted on 15. Mai 2020 by [anonymous user] using the form “Leben in der Corona-Krise” on the site “Das Coronarchiv”: https://coronarchiv.geschichte.uni-hamburg.de/projector/s/coronarchiv

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